In diesem Beitrag widmen wir uns der ewigen Frage: Was kostet ein Logo? Wir nennen konkrete Zahlen, auch wenn der endgültige Preis für ein Logo letztlich vom Grafikdesigner oder Designstudio abhängt, mit dem Sie zusammenarbeiten. Hast du schon unseren Beitrag zu den Logodesign-Trends 2020 gelesen?
Mittlerweile dürfte jedem klar sein, wie wichtig ein gutes Logo für den gesamten Markenauftritt ist. Deshalb sollten wir sehr sorgfältig auswählen, wer unser Logo gestaltet – ob Freelancer, mittelgroße oder große Agentur oder, wenn es uns nicht so wichtig ist, eben der Computer-affine Cousin, der für ein Schinkenbrötchen arbeitet.
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*Der Cousin, der sich mit Computern auskennt
Das Logo ist der erste Eindruck, noch bevor ein Gespräch mit potenziellen Kunden beginnt. Deshalb sollte unser Logo in kompakter Form alles widerspiegeln, wofür unser Unternehmen steht.
Auf einen Blick sollte ein Logo schnell vermitteln:
Das Honorar des Grafikdesigners oder Designstudios, das wir beauftragen, ist einer der wichtigsten Faktoren für die Frage, was ein Logo kostet.
Wie zu erwarten, verlangt ein erfahrener und renommierter Designer einen anderen Preis als jemand, der gerade erst anfängt. Wer eine Tasche auf dem Wochenmarkt kauft, zahlt deutlich weniger als für ein Designerstück – genauso verhält es sich beim Logodesign. Letztlich hängt alles davon ab, wie viel wir investieren möchten und welche Ansprüche wir haben.
Hier ein paar grobe Richtwerte:
Wie man sieht, sind die Preisspannen enorm – letztlich hängt alles von unserer Wahl ab.
Es ist wichtig zu wissen, wie viele Logo-Varianten im Angebot enthalten sind – eine, zwei, drei oder mehr.
Bei kleinem Budget gibt es meist nur einen Entwurf. Wer mehr investiert, bekommt oft mehrere Vorschläge oder sogar so lange Anpassungen, bis das Ergebnis überzeugt. Auch das beeinflusst maßgeblich, was ein Logo kostet.
Ebenso sollten wir klären, wie viele Korrekturen im Preis enthalten sind. Auch hier gilt: Je höher das Budget, desto mehr Runden sind in der Regel möglich.
Natürlich spielt auch die Größe des Unternehmens eine große Rolle beim Preis.
In der Regel zahlt ein Start-up weniger als ein international bekanntes Unternehmen für ein Logodesign.
Wer gerade gründet, sollte also nicht gleich einen weltberühmten Designer beauftragen. Umgekehrt sollte ein etabliertes Unternehmen die Logoentwicklung nicht dem Computer-affinen Cousin überlassen.
Eine weitere wichtige Frage: Bezieht sich der Preis nur auf das Logo oder ist auch die Entwicklung der gesamten Markenidentität enthalten? Das wirkt sich entscheidend auf die Kosten aus.
Das Design von Geschäftsausstattung wie Visitenkarten, Broschüren, Briefpapier etc. ist meist nicht im Logo-Preis enthalten und wird separat berechnet.
Wer ein Logo in Auftrag gibt, sollte auch klären, ob ein Styleguide im Preis enthalten ist.
Ein Styleguide ist ein Handbuch, das die Verwendung des Logos und die wichtigsten Gestaltungsregeln festhält – etwa wie das Logo auf dunklem Hintergrund oder mit Bild im Hintergrund eingesetzt wird.
Wie umfangreich der Styleguide ausfällt, hängt von den Anforderungen ab.
Wer sparen möchte, kann auf einen Styleguide verzichten oder sich mit einer sehr einfachen Version zufriedengeben.
Wie jeder weiß, ist Kunst schwer zu bewerten – das gilt auch für den Preis. Ein Blick auf die Werke berühmter Maler genügt.
Die Frage „Was kostet ein Logo?“ ist also ähnlich wie „Was kostet ein Gemälde?“. Der Preis hängt immer vom Renommee des Künstlers ab.
Da der Designprozess sehr kreativ ist, passt dieser Vergleich ziemlich gut.
Zur Veranschaulichung hier einige Preise bekannter Logos unserer Zeit.
Das neue Pepsi-Logo kostete stolze 1.000.000 Dollar. Entworfen von der Arnell Group im Jahr 2008.
Das Logo der bekannten BBC wurde 1997 für 1.800.000 Dollar neu gestaltet.
British Petrol, BP. 211.000.000 Dollar. Redesign 2008.
Google. Das ursprüngliche Design kostete… 0 Dollar. Wahrscheinlich vom Computer-affinen Cousin für ein Schinkenbrötchen besonders fettiges Sandwich entworfen (in den USA sind Bacon und Butter angesagt). Das aktuelle Redesign, das wir heute sehen, war aber sicher nicht ganz so günstig.

Nike – das ursprüngliche Logo kostete gerade einmal 35 Dollar. Lassen wir den Computer-affinen Cousin mal außen vor.
Bevor Sie ein Logo bei einem Designer oder Studio in Auftrag geben, sollten Sie folgende Punkte prüfen:
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Wir gestalten gern Ihr Logo – aber wir wollen uns nicht aufdrängen. Wir machen unseren Job gut. Kontaktieren Sie uns.
Okay. Das reicht.

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