Das Jahr beginnt – der perfekte Zeitpunkt, um unsere Marketingstrategie für 2019 zu überdenken und gezielt an unserer Conversion Rate zu arbeiten.
Wenn dich das Thema interessiert, findest du hier die wichtigsten Tipps, um alles Wesentliche über die Conversion Rate zu erfahren und wie du sie steigern kannst.
Ein durchdachtes E-Mail-Marketing-Design trägt maßgeblich zur Verbesserung der Conversion Rate bei. Dabei lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Trends im E-Mail-Marketing-Design für 2019, die eng mit den Trends im Grafikdesign und den Webdesign-Trends des kommenden Jahres verknüpft sind.
Schauen wir uns an, wie wir unsere Conversion Rate steigern und das Engagement unserer Zielgruppe erhöhen können.
Wir wissen: Täglich erhalten Nutzer unzählige E-Mails, viele davon mit Verkaufsabsicht.
Wir müssen auffallen, aus der Masse herausstechen und überraschen!

Wie gelingt uns das?
Zunächst brauchen wir alle relevanten Informationen, um unsere E-Mail-Marketing-Strategie gezielt steuern zu können. Im Folgenden stelle ich die wichtigsten Begriffe vor.
Die Conversion Rate bezeichnet den Prozentsatz der Nutzer, die die gewünschte Aktion im Rahmen der E-Mail-Marketing-Strategie ausführen.
Konkret im E-Mail-Marketing ergibt sich die Conversion Rate aus dem Verhältnis der versendeten Nachrichten zu den erzielten Conversions.
Ein großer Vorteil: E-Mail-Marketing erzielt mit rund 40 % den höchsten bekannten Return on Investment (ROI).
Das bedeutet: Für jeden investierten Euro erhalten wir im Schnitt 40 Euro zurück.
Das liegt daran, dass E-Mail-Marketing äußerst kosteneffizient ist – schon kleine Verbesserungen bringen einen hohen Mehrwert.
Darüber hinaus hängt die Conversion Rate mit folgenden Kennzahlen zusammen:
Der Delivery Rate – also der Zustellrate. Sie gibt an, wie viele E-Mails tatsächlich bei den Empfängern ankommen. Je höher diese Rate, desto besser die Qualität der Empfängerdatenbank. Ist sie niedrig, steigt die Bounce Rate.
Open Rate – die Öffnungsrate, also der Prozentsatz der geöffneten E-Mails.
Click Rate – die Klickrate, also wie viele Nutzer auf Links in der E-Mail klicken.
ROI – Return on Investment. Dieser Wert zeigt das Verhältnis zwischen eingesetztem Budget und erzieltem Ertrag und ist ein zentraler Indikator für die Effektivität unserer E-Mail-Marketing-Strategie.

Wer tiefer in diese Begriffe einsteigen möchte, findet dazu einen ausführlichen Beitrag auf unserem Blog.
Nachdem die Grundlagen geklärt sind, werfen wir einen Blick auf die gängigsten Conversion-Typen. Denn es geht nicht immer nur um den direkten Verkauf – es gibt viele Wege, Umsatz zu generieren.
CTR – Click Through Rate
Die Click Through Rate entspricht der Klickrate und misst, wie viele Empfänger auf Links in der E-Mail klicken.
Wichtig: Wenn diese Conversion im Fokus steht, sollten nicht mehr als zwei Links pro E-Mail platziert werden, um die Aufmerksamkeit der Abonnenten gezielt zu lenken.
Manchmal ist das Ziel, dass Nutzer ihre Daten über ein Formular hinterlassen.
Wichtig: Je weniger Felder ein Formular hat, desto höher ist die Conversion Rate. Wir Menschen sind eben bequem.
Hier steht die Anmeldung – meist zum Newsletter – im Vordergrund. Besonders spannend ist diese Conversion für die zukünftige E-Mail-Marketing-Strategie des Unternehmens.
Eine weitere Möglichkeit sind E-Mail-Marketing-Kampagnen mit Download-Angeboten als Call-to-Action.
Der Erfolg solcher Kampagnen wird an der Anzahl der Downloads gemessen und ist eng mit Inbound-Marketing verknüpft.
Und schließlich das Offensichtlichste – aber auch Schwierigste: die Conversion mit Verkaufsabsicht.
Gerade Unternehmen streben diese Conversion an, wobei die zuvor genannten Maßnahmen darauf einzahlen, die Verkaufsrate zu steigern.

Hier sind neun Tipps, um die Conversion Rate im E-Mail-Marketing nachhaltig zu steigern:
Jetzt hast du alle wichtigen Informationen, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Falls du es bisher nicht wusstest – jetzt weißt du es. Und wenn du es weißt, solltest du es auch nutzen – oder jemanden damit beauftragen. Es lohnt sich!
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