Es gibt nicht wenige Menschen oder Unternehmen, die beim Start des Prozesses eine Website zu erstellen, einfach bei Google nach dem suchen, was sie glauben, suchen zu müssen, ohne sich vorher zu fragen, was sie eigentlich benötigen.
Schauen wir uns die verschiedenen Profile an: Da gibt es einerseits das Unternehmen mit ausreichend Ressourcen und andererseits die Einzelperson, die gerade ein neues Business aufbaut – und logischerweise meist am wenigsten investieren kann.
Innerhalb dieser beiden Gruppen begegnen uns immer wieder folgende Widersprüche: Das Unternehmen mit Budget, das meint, der/die Sekretär/in könne die Website nebenbei erstellen (schließlich sitzt er/sie ja den ganzen Tag am PC und hat auch schon mal das E-Mail-Problem gelöst…), und die Einzelperson mit wenig Budget, die gerade startet, aber aus Unwissenheit ein professionelles Webprojekt beauftragen möchte, für das man locker mit Budgets ab 14.000 € und Entwicklungszeiten von über sechs Monaten rechnen müsste.
Deshalb ist es entscheidend, sich vor der Beauftragung eines Webdesign-Projekts genau zu überlegen, wem man dieses Projekt anvertraut. Um diese Entscheidung zu erleichtern, beantworten wir in einer Serie von acht ausführlichen Beiträgen die wichtigsten Fragen:
In den meisten Fällen, so meine Erfahrung, lautet die Antwort: Gib es an einen Profi ab. Ja, ich arbeite in diesem Bereich – das klingt vielleicht nach Eigenwerbung, aber ich werde dir auch die Gründe dafür nennen.
Zunächst aber die Argumente, warum du es vielleicht doch selbst machen solltest:
Abschließend lässt sich sagen: Wer überzeugen will, muss sich zeigen. Wenn du bei potenziellen Kunden glaubwürdig auftreten und stolz auf dein Angebot sein willst, ist ein professioneller Auftritt unerlässlich: ein gutes Logo, hochwertige Visitenkarten und eine überzeugende Website. Mit einer ansprechenden Website und geschmackvollen Fotos deiner Projekte oder Produkte präsentierst du dich und deine Leistungen klar und stilvoll. Wenn du deine Visitenkarte überreichst, solltest du das mit Überzeugung tun – in dem Wissen, dass der Kunde auf deiner Website sieht, wie gut ihr seid. Andernfalls verschenkst du Potenzial.
Im nächsten Beitrag der Serie gehen wir ausführlich auf die Frage ein: „Ist das, was du suchst, auch das, was du wirklich brauchst?“
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