In diesem kompakten Leitfaden gebe ich euch einige Tipps an die Hand, die ihr direkt in euren Arbeitsalltag integrieren könnt, um das Beste aus euren Bemühungen bei der Erstellung von Inhalten für eure Website herauszuholen.
SEO – dieses leidige SEO – ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn ihr möchtet, dass Nutzer euch ganz oben in den Suchergebnissen von Google finden.
Eine Website mit tollem Design bringt euch wenig, wenn die Inhalte nicht auf den „Gott“ Google abgestimmt sind. Es ist wie beim Einkaufen: Es macht einen Unterschied, ob euer Laden im Einkaufszentrum oder in einer dunklen Seitengasse liegt, in die sich kaum jemand verirrt.
Es geht um Sichtbarkeit – je mehr Menschen euch sehen, desto größer die Chance, dass jemand auf euch aufmerksam wird und euch beauftragt.
Um diese Aufgabe zu erleichtern, könnt ihr Tools wie WooRank für einen SEO-Report nutzen.
Attraktive Inhalte für Google und eure Nutzer erstellen.
Ein Blog-Bereich auf eurer Website ist nicht nur etwas für Hobby-Autoren. Ganz gleich, in welcher Branche ihr tätig seid: Ein Blog mit Fokus auf SEO sollte Teil eurer Website sein.
So könnt ihr regelmäßig über Themen schreiben, die zu eurem Angebot passen. Verkauft ihr Sportschuhe? Dann berichtet über Neuheiten, die Bedeutung guter Schuhe, aktuelle Leichtathletik-Ergebnisse – oder was euch sonst noch einfällt.
Der Grund dafür ist simpel:
Google liebt hochwertigen, originellen Content.
Die Möglichkeit, gezielt SEO-optimierte Blog-Posts zu veröffentlichen, ist äußerst wertvoll.
Ein Blog-Beitrag besteht aus mehreren Elementen.
Google misst der Hauptüberschrift große Bedeutung bei. Sie sollte ein relevantes Keyword enthalten, das euren Beitrag mit eurer Tätigkeit verknüpft – und da ihr ohnehin über passende Themen schreibt, ist das leicht umzusetzen.
Der Haupttext sollte eine Keyword-Dichte von etwa 3 % aufweisen. Das heißt, das zentrale Keyword kann ungefähr dreimal pro hundert Wörter im Beitrag vorkommen – aber bitte ohne Zwang.
Die Länge eurer Beiträge hängt von deren Relevanz ab. Klar ist: 300 Wörter sind das absolute Minimum – aber ich bin überzeugt, dass 600 Wörter deutlich besser sind.
Neben der Hauptüberschrift sollte der Text durch weitere Überschriften auf zweiter und dritter Ebene strukturiert werden. Das erleichtert das Lesen und steigert die Wertigkeit eurer Inhalte.
Bilder in euren Blogbeiträgen sind nicht nur ein optisches Plus.
Sie machen den Text ansprechender – und wenn ihr sie hochladet, sollten sie sinnvoll benannt, mit Alternativtexten versehen und auf SEO optimiert sein.
Und wenn es statt Bildern animierte GIFs sind, umso besser.
Auch Aufzählungen sind für SEO relevant: Sie machen den Text übersichtlicher und lebendiger.
Eure Inhalte müssen originell und hochwertig sein. Wenn ihr die genannten Punkte beachtet, erreicht ihr eine solide Qualität.
Kopiert aber niemals Beiträge wortwörtlich von anderen Seiten – das ist nicht nur illegal, sondern wird auch von den Google-Bots erkannt und abgestraft.
Euren Blog regelmäßig zu pflegen ist wie das Saubermachen eures Ladens: fegen, wischen, Fenster putzen.
Es ist unerlässlich – und wenn ihr das konsequent in euren Workflow integriert, steigen eure Chancen, dass Google euch wahrnimmt.
Vergesst nicht: Ihr seid nicht die Einzigen mit einer Website – alle wollen ganz oben stehen. Das ist der natürliche Lauf der Dinge.
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