Dieses Mal geht es um Google Panda. Für Einsteiger und echte Kenner im Digital Marketing ist das vielleicht nichts Neues – oder vielleicht doch. Klar ist: Wer neu in dieser Welt ist, wird den folgenden Artikel sicher interessant finden. Denn Google Panda ist der Name des Algorithmus, den der Google-Gott nutzt, um unsere Website in der Suchmaschine zu positionieren.
Die letzte große Algorithmusänderung fand 2014 statt, als Matt Cutts das bevorstehende Update des Panda-Algorithmus auf Version 4.0 ankündigte. Und glaubt mir: In diesem Moment zitterten mehr als nur ein paar Leute beim Gedanken an die apokalyptische Zukunft, die ihrer Website drohen konnte, wenn der Algorithmus sie negativ bewertete.
Um es mit einem Beispiel aus der realen Welt zu erklären: Es wäre, als würde unser kleiner Schuhladen plötzlich nicht mehr in einem großen Einkaufszentrum stehen, sondern in einem kaum besuchten Vorort. So ist der digitale Markt nun einmal.
Tatsächlich erlebten damals viele Webdesign-Profis, wie einige ihrer Kunden sie alarmiert anriefen, weil ihre Zahlen in Google Analytics plötzlich in den Keller stürzten.
Die Wahrheit ist: So etwas passiert nur, wenn man es ein wenig übertrieben und Techniken eingesetzt hat, die vom Algorithmus nicht erlaubt sind.
Rund um den Versuch, den Algorithmus auszutricksen, wurden viele Methoden entwickelt – und genau diese Entwicklung hat wiederum dazu geführt, dass sich der Algorithmus weiterentwickelt hat.
Die Neuerungen von Google Panda waren damals also nicht grundsätzlich anders als bei früheren Updates – aber deutlich wirksamer.
Grundsätzlich bevorzugt Google hochwertige, nützliche Inhalte und geht sehr effizient gegen unsaubere Methoden und Techniken vor, die die SERPs (Search Engine Results Page) manipulieren.
Jedes Mal, wenn wir in der Suchmaschine nach etwas suchen, stehen ihr tausende Websites mit Informationen zur Verfügung, die für unsere Suche relevant sein könnten. Deshalb muss die Suche präzisiert werden, um in möglichst kurzer Zeit die passendsten Informationen zu finden.
Algorithmen werden also aktualisiert, um Suchanfragen besser zu verstehen und die Ergebnisse zu verbessern.
Kommen wir direkt zum Punkt: Das sollten wir beim Design einer Website berücksichtigen.
Was sich seitdem überhaupt nicht geändert hat: Hochwertige Backlinks von vertrauenswürdigen Seiten zu bekommen, ist weiterhin der schnellste und effektivste Weg, um zu ranken, also in den Suchergebnissen aufzusteigen. Was Google allerdings erwartet: dass diese Links auch irgendeine Art von Feedback in den sozialen Netzwerken erzeugen. Sonst – welchen Sinn haben diese Links überhaupt, oder?
Ebenfalls unverändert wichtig ist es, eine gute Website zu erstellen, das Webdesign ernst zu nehmen und sicherzustellen, dass die Webentwicklung sauber und passend umgesetzt wird.
Dafür – und für vieles mehr – solltet ihr euch gut informieren und ein starkes Team von Profis suchen, das euer Projekt wirklich voranbringen kann.
Wir analysieren Ihre aktuelle Situation und definieren den nächsten Schritt.
Kontaktieren Sie uns jetztWir prüfen Ihre aktuelle digitale Situation. Wir kontaktieren Sie, um Ihren Kontext zu verstehen und gemeinsam zu beurteilen, welche Bereiche analysiert werden müssen. Anschließend bereiten wir ein Audit mit den wichtigsten Punkten und Empfehlungen vor.