Das zentrale Keyword ist der Suchbegriff, mit dem wir möchten, dass unsere Seite gefunden und indexiert wird. Wenn Nutzer nach diesem Keyword suchen, sollen sie uns möglichst schnell entdecken. In unserem Fall setzen wir auf das Keyword “Webdesign Barcelona“.
Wobei „schnell“ hier eher Wunschdenken ist – schließlich sind wir nicht die Einzigen, die um diese Begriffe konkurrieren.
Es sei denn, wir verkaufen Zubehör für dreiecksköpfige Krabben mit Diamantzange – dann hätten wir es deutlich leichter. Aber in der Regel betreten wir die Arena und müssen uns gegen viele Mitbewerber behaupten.
Deshalb ist es entscheidend, das richtige Keyword mit Bedacht auszuwählen.
Auch die Texte und Inhalte auf unserer Website spielen dabei eine zentrale Rolle.
Am besten legt man schon zu Beginn eine klare Strategie fest – das macht vieles einfacher und gibt uns später beim Webdesign mehr Freiraum.
Von Anfang an sollte klar sein, auf welche Keyword-Gruppen wir unseren Fokus legen.
Es geht nicht darum, eine endlose Liste an Suchbegriffen zu sammeln – aber ein gezielter Fokus hilft, die Sichtbarkeit zu steigern.
Diese Keywords sollten immer wieder in unseren Inhalten auftauchen und helfen uns, die Strategie bei Bedarf anzupassen.
Wichtig ist, dass die Begriffe thematisch miteinander verknüpft sind.
Gerade wenn ihr zum ersten Mal Website-Texte oder Copy schreibt, helfen euch diese Fragen weiter:
Was suchen Menschen, wenn sie auf meine Seite kommen?
Was zeichnet mein Produkt aus, wofür ist es gedacht und welches Problem löst es?
Wie viele Keywords sollte ich verfolgen?
Darauf gibt es keine pauschale Antwort – auch wenn oft nach einer konkreten Zahl gefragt wird. Wichtig ist vor allem eines:
Es gibt zwei Herangehensweisen:
1. Sich auf wenige Keywords konzentrieren und den Text damit „vollstopfen“ oder …
2. Die Inhalte organisch gestalten und mit Keyword-Phrasen bzw. Long-Tail-Keywords arbeiten.
Für Google ist die zweite Variante klar im Vorteil: Wer sich Zeit nimmt und kreativ ist, schafft es leicht, 1000 Wörter mit passenden Keywords zu füllen.
Das zahlt sich aus.
Achte darauf, dass deine Keywords wirklich zu deinem Angebot passen – alles andere macht keinen Sinn.
Jetzt stellt sich die Frage: Short Head oder Long Tail?
Um die Auswahl zu erleichtern, empfiehlt sich ein Tool, das ein SEO-Report wie WooRank erstellt. WooRank bietet zahlreiche Funktionen zur Keyword-Analyse und vieles mehr.
Es ist essenziell, die Keywords zu strukturieren: Wir sollten verschiedene Ebenen unterscheiden, die uns ausreichend qualifizierten Traffic bringen und optimal zu unserer Website passen.
In der Regel haben wir mehr einzelne Keywords als Long-Tail-Keywords.
Wirklich entscheidend ist jedoch der sogenannte Cornerstone-Content.
Viele einzelne Posts bringen wenig – wichtiger ist ein gezielter Linkaufbau.
Einige wenige, perfekt ausgearbeitete Beiträge reichen aus, um die Richtung für alle weiteren Inhalte vorzugeben.
…..Fortsetzung folgt…..
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