Denkst du darüber nach, eine eigene Website zu erstellen? Rufst du bei Design- und Programmierstudios an und wirst mit Fachbegriffen bombardiert, von denen du noch nie gehört hast?
In diesem Artikel dreht sich alles um das Thema Domain. Wir schauen uns an:
Mit diesem Wissen hast du alles im Griff.
Gehen wir Schritt für Schritt vor. Zunächst ist es wichtig zu klären, worüber wir sprechen, wenn wir von einer Domain reden. Was genau bedeutet dieser Begriff?
Eine Domain ist die eindeutige Bezeichnung, die eine Website im Netz identifiziert und meist auch einer bestimmten Kategorie zuordnet.
Kurz gesagt: Die Domain ist der Name, den deine Website im Internet trägt.
Ein Beispiel: Das Unternehmen Samsung nutzt die Domain https://www.samsung.com/es/.
Die Domain von Samsung ist www.samsung.com, unsere ist www.codewebbarcelona.com.
Jetzt weißt du, was eine Domain ist – der Name deiner Website.
Wichtig: Eine Domain ist nicht dasselbe wie ein Hosting. Der Unterschied ist einfach.
Die Domain ist der Name deiner Website, das Hosting ist der Ort, an dem deine Website gespeichert wird.
Vergleich aus der realen Welt: Der Name meines Unternehmens = die Domain, der Firmensitz = das Hosting.
Für das Hosting zahlst du eine jährliche Gebühr, damit deine Seite in der Cloud erreichbar ist.
Darüber hinaus solltest du wissen, dass es verschiedene Arten von Domains gibt.
Beispiele für Domain-Endungen sind .com, .de, .org, .net usw.
Je nachdem, in welchem geografischen Raum du aktiv bist, kann die Wahl einer bestimmten Endung sinnvoll sein.

In der Regel wird häufig eine .com-Domain gewählt, da sie international ausgerichtet ist. Je nach Zielgruppe und Marktstrategie kannst du aber auch eine andere Endung wählen.
Wie alles Digitale durchläuft auch eine Domain verschiedene Phasen.
Wenn du eine Domain auswählst, solltest du prüfen, ob sie noch frei ist.
Ist sie verfügbar, kannst du sie kaufen und registrieren.
Nach der Registrierung gehört sie dir für einen Zeitraum zwischen 1 und 10 Jahren – in dieser Zeit kann sie niemand anderes nutzen.
Achte darauf, deine Domain rechtzeitig zu verlängern. Sonst kann es passieren, dass sie jemand anderes kauft und sie dir zu einem viel höheren Preis wieder anbietet.
In der Regel musst du dich nicht selbst um die Registrierung kümmern. Die meisten Hosting-Anbieter übernehmen das für dich und erledigen alle Formalitäten.
Die Kosten sind überschaubar – mach dir also keinen Stress.
Domains kosten in der Regel ab etwa 10 Euro pro Jahr – je nach Verfügbarkeit und Domain-Typ. Am besten informierst du dich direkt bei Anbietern, die Hosting und Domains verkaufen.
Jetzt weißt du alles Wichtige rund um Domains. Beim nächsten Gespräch bist du bestens vorbereitet und lässt dich von Fachbegriffen nicht mehr aus der Ruhe bringen!
Wir prüfen Ihre aktuelle digitale Situation. Wir kontaktieren Sie, um Ihren Kontext zu verstehen und gemeinsam zu beurteilen, welche Bereiche analysiert werden müssen. Anschließend bereiten wir ein Audit mit den wichtigsten Punkten und Empfehlungen vor.