Burberry hat die Modebranche mit einem neuen Markenauftritt überrascht, der sich von dem minimalistischen, serifenlosen Trend der letzten Jahre abwendet und das neue Logo von Burberry präsentiert.
Das ikonische britische Modehaus hat beschlossen, zu seinen Wurzeln zurückzukehren: mit einer von den eigenen Archiven inspirierten Wortmarke und der Verwendung seines Symbols von 1901, dem Equestrian Knight Design (EKD), für die neue visuelle Identität.
Dieser Wandel erfolgt nach der Ernennung von Daniel Lee zum neuen Kreativdirektor von Burberry und deutet auf eine mögliche Neubewertung der Grundlagen moderner Luxusmarken hin. In diesem Artikel beleuchten wir, wie die Marke diese mutige Entscheidung getroffen hat und was sie für die Zukunft des Logodesigns in der Modebranche und darüber hinaus bedeuten könnte.
Burberry hat die Modewelt mit einem neuen Rebranding überrascht, das mit dem Trend zu minimalistischen und serifenlosen Designs bricht, der den Markt in den vergangenen Jahren geprägt hat. Die Marke kehrt zu ihren Wurzeln zurück: mit einem neuen, von ihren Archiven inspirierten Design, das eine Serifenschrift und die Rückkehr des Symbols ihres „Equestrian Knight Design“ (EKD) von 1901 umfasst.
Das neue Logo wurde von Fans positiv aufgenommen, die der cleanen, sterilen Mode-Logos überdrüssig waren, durch die alle Marken nahezu gleich wirkten. Burberry verfolgt einen mutigeren Ansatz, indem die Typografie kleine Zierelemente erhält und damit bewusst mit dem Trend zu flachen, digitalen Designs kontrastiert.
Der Logo-Wechsel fällt mit der Ernennung des neuen Kreativdirektors der Marke, Daniel Lee, zusammen, der seine erste Kampagne mit einer Gruppe von Markenbotschaftern und dem neuen Logo vorgestellt hat. Die Marke hat beschlossen, den minimalistischen Trend hinter sich zu lassen, der die Luxusmode in den vergangenen Jahren dominiert hat, und zu einem ausgearbeiteteren, detailreicheren Design zurückzukehren.
Das vorherige Logo von Burberry, ein minimalistisches, serifenloses Design des renommierten britischen Designers Peter Savile, wurde erst vor vier Jahren vorgestellt. Der neue Ansatz der Marke deutet jedoch auf einen Wandel in den Grundprinzipien moderner Luxusmarken hin. Während sich die meisten Marken für schlichte, reduzierte Designs entschieden hatten, bricht Burberry mit diesem Trend und kehrt zu seinen Ursprüngen zurück.



Das neue Logo deutet darauf hin, dass die Marke eine umfassende Erneuerung anstrebt – nicht nur ihres Auftritts, sondern auch ihrer Modeentwürfe. Die Kampagne wurde in London vom britischen Fotografen Tyrone Lebon fotografiert und zeigt eine Reihe lokaler Persönlichkeiten wie Vanessa Redgrave, Raheem Sterling und Lennon Gallagher. Insgesamt ist zu erwarten, dass die Marke eine stärkere Verbindung zu ihrem britischen Erbe suchen wird.
Zusammenfassend steht das Rebranding von Burberry für einen Richtungswechsel der Marke: weg vom minimalistischen Trend der letzten Jahre, hin zu einem ausgearbeiteteren und detailreicheren Design. Der neue Ansatz deutet auf eine umfassende Erneuerung der Marke hin, und es ist zu erwarten, dass die Luxusmode insgesamt diesem Beispiel folgt und den minimalistischen Trend hinter sich lässt, der den Markt geprägt hat.
Das neue Rebranding von Burberry ist ein klares Beispiel dafür, wie sich einige Marken im Logodesign von minimalistischen und serifenlosen Ansätzen entfernen. Durch die Wiedereinführung des ikonischen „Equestrian Knight Design“ und die Wahl einer Schrift mit subtilen Serifen ist es Burberry gelungen, eine Balance zwischen seinem Erbe und einem modernen, frischen Auftritt zu schaffen. Dies deutet darauf hin, dass Luxusmarken zu einer Ära der Logos mit mehr Ornamentik und Details zurückkehren könnten – möglicherweise der Beginn einer neuen Phase im Branding-Design.
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