Wenn du Grafikdesigner bist, wird dir dieser Beitrag garantiert als Inspiration dienen – oder als Beispiel für Eigenschaften, die du entwickeln kannst, um zu den Besten zu gehören.
Neugier, Perfektionismus, Leidenschaft … das sind nur einige der Eigenschaften, die einen guten Grafikdesigner ausmachen. Wenn du jedoch zu den Besten zählen willst, solltest du dir genau überlegen, welche dieser Eigenschaften dir vielleicht noch fehlen oder welche du noch weiter ausbauen könntest.
Wie bei der sprichwörtlichen Katze kann auch für einen guten Designer die Neugier Fluch und Segen zugleich sein.
Sie sind immer offen für neue Wege, Dinge anzugehen, lernen gerne von anderen und scheuen sich nicht davor, auch mal Risiken einzugehen, nur um herauszufinden, was sich hinter einer unbekannten Tür verbirgt.
Wenn in einer Gruppe eine Frage aufkommt, sind sie die Ersten, die ihr Smartphone zücken und sofort googeln – kommt dir das bekannt vor?
Dank dieser angeborenen Neugier entdecken sie immer wieder neue Ansätze und betrachten Kreativität aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.
Wenn sie ein Designprojekt starten, treiben sie ihren Perfektionismus bis ins kleinste Detail.
Oft sind sie mit dem Endergebnis nie ganz zufrieden. Sie entdecken immer noch etwas, das man verbessern könnte – selbst dann, wenn das Projekt längst abgeschlossen und gedruckt ist.
Diese fast schon utopische Suche nach Perfektion sorgt dafür, dass sie außergewöhnliche Qualität liefern und besonders solide Projekte entwickeln.
Sie lieben, was sie tun. Ihr Kopf ist den ganzen Tag beim Design.
Gehen sie durch die Innenstadt, analysieren sie die Logos und Plakate der Bars und Geschäfte – und ärgern sich im nächsten Moment über ein schlecht gestaltetes Logo mit miserablen Abständen.
Diese Leidenschaft sorgt dafür, dass sie oft mehr arbeiten als andere – aber für sie fühlt es sich nicht wie Arbeit an, sondern wie Berufung.
Eine weitere Eigenschaft der besten Grafikdesigner: Sie sind weltoffen.
Sie verschließen sich nicht vorschnell, sondern betrachten verschiedene Standpunkte, bevor sie sich eine Meinung bilden.
So entstehen kreative und ungewöhnliche Lösungen, auf die andere nie gekommen wären.
Auch wenn es manchmal so wirkt, als würden Grafikdesigner nur hübsche Bilder machen, besteht ihr Job in Wahrheit vor allem darin, Probleme zu lösen.
Genau das erwarten Unternehmen, wenn sie einen Grafikdesigner engagieren – deshalb ist eine ausgeprägte Problemlösungskompetenz unerlässlich.
Kreativität ist ein entscheidender Faktor – aber Vorsicht: Die Realität sieht oft anders aus, als man es sich wünscht.
Jeder Grafikdesigner träumt davon, außergewöhnlich kreative Projekte umzusetzen. Doch nicht jedes Projekt eignet sich dafür, die volle Kreativität auszuleben.
Gerade auf dem Weg zu den Besten mussten sie sicher schon öfter das Praktische über das Kreative stellen.
Merke: Die besten Grafikdesigner sind kreativ – aber sie verlieren nie die Praxistauglichkeit aus den Augen.
Kritik zu akzeptieren, fällt wohl jedem Grafikdesigner schwer.
Doch genau das muss man lernen.
Man wird nicht nur von anderen Designern, sondern auch von Laien und vor allem von den eigenen Kunden kritisiert.
Als Designer sollte man lernen, Kritik konstruktiv zu nutzen – selbst wenn sie destruktiv gemeint ist.
Zweifel am eigenen Werk können helfen, sich in der eigenen Gestaltung zu bestätigen – oder sie führen dazu, alles über Bord zu werfen und etwas noch Besseres zu schaffen.
Wie du siehst, lassen sich die meisten dieser Eigenschaften gezielt trainieren und im Laufe deiner Karriere weiterentwickeln – um vielleicht nicht der Beste, aber einer der besten Grafikdesigner zu werden.
Hier noch einmal die wichtigsten Punkte als kurze Zusammenfassung:
Wie viele dieser Eigenschaften bringst du mit? Und bei welcher siehst du noch Verbesserungspotenzial?
Wir prüfen Ihre aktuelle digitale Situation. Wir kontaktieren Sie, um Ihren Kontext zu verstehen und gemeinsam zu beurteilen, welche Bereiche analysiert werden müssen. Anschließend bereiten wir ein Audit mit den wichtigsten Punkten und Empfehlungen vor.